„Tu, was du willst – aber nicht, weil du musst.“ Buddha

Über mich

Zertifizierungen

  • Coach (Deutscher Verband für Coaching und Training, dvct)
  • Trainerin (Deutscher Verband für Coaching und Training, dvct)
  • Teamentwicklerin & Team-Coach (Competence on top)
  • Business-Moderatorin (Competence on top)
  • Business-Aufstellerin (Competence on top)
  • Business-Mediatorin (Competence on top)
  • Yoga Lehrerin (Yoga Alliance)

Weiterbildungen

  • Zürcher Ressourcen Modell nach Storch und Krause, ZRM® (Dr. Maja Storch und Johannes Storch, Zürich)
  • Wenn-Dann-Pläne (Dr. Peter Gollwitzer, Dr. Gabrielle Oettingen, WILOB, Schweiz)
  • Systemische Pädagogik, Beratung und Therapie (Arkanum, Lindau)
  • Interkulturelle Mediation (PLIB, Berlin; REGC, Sarreguemines, Frankreich)
  • Tanztherapie (Wendepunkt, Ratzenried)
  • Yin-Yoga-Lehrer-Ausbildung (Ananda Yoga Zentrum, Kempten)
  • Yoga-Lehrer-Ausbildung (Nella und Dr. Ralph Skuban, Kaivalya Yoga Akademie, München)
  • Yoga-Therapie (Dr. Günter Niessen)

Studium

  • MA Konferenzdolmetschen (Hochschule für Angewandte Sprachen des Sprachen & Dolmetscher Instituts München)
  • Staatlich geprüfte, öffentlich bestellte und beeidigte Übersetzerin und Dolmetscherin (Sprachen- und Dolmetscher Institut München)
  • Bachelor of Science, Marketing and Business Administration (WSU, Winona, USA)

Wie alles anfing

In meiner Lebensmitte erfüllte ich mir einen Lebenstraum: Ich wurde noch einmal zur Studentin. Mit fliegenden Fahnen begann ich mein Konferenzdolmetschstudium. Ich empfand viel Spaß und Freude am Entdecken und Lernen von Neuem, aber auch viel Druck und Stress angesichts des enormen Pensums und der hohen Anforderungen. Mit fortschreitendem Studium beobachtete ich mit Unbehagen den Tribut, den Druck und Stress nicht nur von mir, sondern auch von meinen Kommilitonen und Konferenzdolmetsch-Studierenden anderer Hochschulen forderten.
Ich fing an, Yoga zu praktizieren. Dort fand ich jenseits von Leistungs- und Erwartungsdruck einen inneren Raum der Stille, in dem es mir möglich war, meine Batterien wieder aufzuladen und immer wieder in Kontakt mit mir selbst zu gehen. Eine Sache, die im turbulenten Alltag allzu leicht vergessen wird und dennoch entscheidend ist, möchte man sich nicht früher oder später in einem Zustand emotionaler, mentaler und körperlicher Erschöpfung wiederfinden.

Auch im Rahmen meiner Masterarbeit beschäftigte ich mich mit dem Thema Stressmanagement im Konferenzdolmetschstudium. Als Stressmanagement-Tool nutzte ich für meine Fallstudie das Zürcher Ressourcen Modell von Storch und Krause (ZRM®), da es eine seit den 1990er Jahren erprobte Methode ist und gleichzeitig auf einer soliden wissenschaftlichen Fundierung fußt.

Beim Schreiben meiner Masterarbeit verfestigte sich in mir der Wunsch, Studierende dabei zu unterstützen, besser mit Stress und Druck im Studium umgehen zu lernen. Heute begleite ich nicht nur Studierende, sondern Menschen aus den verschiedensten Lebenskontexten.
Für mich gehören lebenslanges Lernen und kontinuierliche Selbstreflexion zu einem erfüllten und gelungenen Leben. Deshalb bilde ich mich stetig weiter und nutze in regelmäßigen Abständen Supervisionssitzungen.

Was mir sonst noch wichtig ist …

… mich für einen guten Zweck zu engagieren.
Im Jahr 2010 habe ich mit meinem Mann und einigen Freunden den gemeinnützigen Verein Freunde Benins e.V. gegründet. In dem westafrikanischen Land Benin bauen wir Brunnen und Schulen, fördern Malariaprophylaxe und unterstützen eine landwirtschaftliche Kooperative.
Wenn Sie mehr über Freunde Benins e.V. und unsere Arbeit in Benin erfahren wollen, freuen wir uns über Ihren Besuch auf www.freundebenins.de

… und natürlich meine Familie.
Meine Eltern, die mir das Leben geschenkt haben.
Meine Schwester, die mir eine Seelengefährtin ist.
Mein Mann und unsere drei erwachsenen Kinder, die ich nun schon seit mehr als einem Vierteljahrhundert auf ihrem Lebensweg begleite und von denen ich unendlich viel lernen durfte.